MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG (Pressemeldung 109/2021)

"Schulen über Anpassung der Corona-Verordnung Schule informiert

Kultusministerin Theresa Schopper: „Die aktuell niedrigen Zahlen ermöglichen uns einen Schritt in Richtung Normalität – ohne Maske fällt die Kommunikation im Unterricht leichter.“

Schon länger ist bekannt, dass die Maskenpflicht an den Schulen ab dem 18. Oktober gelockert werden soll. Heute (15. Oktober) hat das Kultusministerium die Schulen über diese Regelung noch einmal informiert und ihnen auch weitere Hinweise an die Hand gegeben. Dies wird auch in der Corona-Verordnung Schule festgehalten, die das Kultusministerium am Wochenende notverkünden wird. Es bleibt dabei natürlich bei der grundlegenden Änderung: Ab Montag können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz ablegen. Auf den sogenannten Begegnungsflächen gilt die Maskenpflicht aber weiterhin – sie bleibt dort als Sicherheitszaun erhalten. „Die aktuell niedrigen Zahlen beim Infektionsgeschehen erlauben es uns, einen Schritt in Richtung Normalität zu gehen. Damit erleichtern wir den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften den Unterricht. Denn ohne Maske fällt die Kommunikation – das Herzstück der Pädagogik – leichter“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper.

Maske kann freiwillig getragen werden

Auch die Lehrerinnen und Lehrer können im Unterricht die Maske absetzen. Die Bedingung dafür ist, dass sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Schülerinnen und Schülern einhalten. So kann die Lehrkraft beispielsweise die Maske ablegen, wenn sie am Pult steht oder an der Tafel etwas erklärt. Darüber hinaus gilt für die Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler, dass sie freiwillig eine Maske tragen können, wenn sie sich damit sicherer fühlen. „Selbstverständlich verbieten wir das Tragen der Maske nicht. Wer will, kann also im Klassenzimmer weiterhin freiwillig eine Maske tragen“, erklärt die Kultusministerin. Eine besondere Regelung gilt unter anderem für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen. Für diese Schülerinnen und Schüler entfällt die Maskenpflicht im Klassenzimmer komplett.

Sicherheitszäune bei der Maskenpflicht

Die Lockerung der Maskenpflicht am Platz wird dabei von wichtigen Sicherheitszäunen begleitet. So muss die Maske am Platz wieder aufgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen die Alarmstufe erreicht. Zudem müssen die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte die Maske am Platz wieder aufsetzen, wenn es zu einem Corona-Fall in der Klasse bzw. Lerngruppe kommen sollte. Dann muss die Maske fünf Tage lang – analog zur Testung nach einem Corona-Fall in der Klasse – wieder aufgesetzt werden.

Der Sicherheitszaun des engmaschigen Screenings der Schülerinnen und Schüler wird beibehalten. Die Finanzierung der Testungen wurde bereits über die Herbstferien hinaus bis zum Ende des Jahres gesichert. Es gilt also weiterhin, dass die Schülerinnen und Schüler drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche machen müssen. „Darüber hinaus beobachten wir das Infektionsgeschehen durch unser tägliches Monitoring an Schulen weiterhin sehr genau. Sollte sich zeigen, dass das Infektionsgeschehen deutlich zunimmt, werden wir den Sicherheitszaun Maskenpflicht wieder hochziehen. Denn die Kernziele bleiben selbstverständlich Sicherung der Gesundheit und des Präsenzunterrichts“, sagt Schopper.

Weitere Anpassungen in der Corona-Verordnung Schule

In der Corona-Verordnung Schule gibt es darüber hinaus kleinere Anpassungen, die Regelungen noch einmal klarstellen. So gilt für die Schulen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot, wenn die Schülerinnen und Schüler sich nicht testen lassen. Dieses gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen. Das bedeutet, dass auch bei einem Schullandheimaufenthalt regelmäßig getestet werden muss, um einen möglichst hohen Gesundheitsschutz für die Schülerinnen und Schüler bieten zu können.

Weitere Informationen
Das Kultusministerium wird die Corona-Verordnung Schule am Wochenende notverkünden. Sie finden die Verordnung dann unter: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-schule"


Kinder und Jugendliche brauchen Sie - Unterstützungskräfte für das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ gesucht!

„Lernen mit Rückenwind“

Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie in besonderer Weise betroffen. Um den entstandenen Auswirkungen rasch entgegenzuwirken, sollen die betroffenen Schülerinnen und Schüler bestmöglich unterstützt werden. Baden-Württemberg startet dazu im Rahmen des Bund-Länder Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ zu Beginn des Schuljahres 2021/2022 das auf zwei Jahre angelegte Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“.

Dazu brauchen wir Sie: Studierende, Pensionäre, ausgebildete Lehrkräfte, Personen mit pädagogischer Vorbildung. Auch Kooperationspartner, d. h. Institutionen und Organisationen wie bspw. Nachhilfeinstitute sprechen wir hiermit an. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Mitwirken bei dieser so wichtigen Aufgabe.
Informationen finden Sie auf der Homepage unter www.lernen-mit-rueckenwind.de.
Hier gelangen Sie auch zum Registrierungsportal, dem „virtuellen Marktplatz“
Sollten Sie ganz gezielt eine Schule in Ihrem Umfeld unterstützen wollen, ist es möglich, dies bei der Registrierung anzugeben.

Melden Sie sich gerne - wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!


Neuerungen für die Schulen durch die Corona-Verordnung Schule

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Verordnung der Landesregierung wurde zum 16. August 2021 geändert. Die geänderten Regelungen in dieser ,,Hauptverordnung" machen Anpassungen in der Corona-Verordnung Schule notwendig. Über diese für lhre Schulpraxis relevanten Anpassungen möchte ich Sie heute informieren.
ln der Corona-Verordnung wurden die bisherigen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens weitgehend zurückgenommen. An deren Stelle treten ,,Basisschutzmaßnahmen" mit geringer Eingriffsintensität (u.a. AHA+L-Regeln) sowie Kontrollmaßnahmen gegenüber nicht-immunisierten Personen, d. h. Personen, die weder gegen Covid- 19 geimpft, noch von Covid-19 genesen sind.

Sämtliche inzidenzabhängige Einschränkungen entfallen
Für den schulischen Bereich ist es weiterhin unser Ziel, Einschränkungen des Schulbetriebs, die zu Wechsel- oder Fernunterricht führen, soweit möglich zu vermeiden. Die inzidenzabhängigen Regeln, nach denen sich bisher diese einschränkenden Maßnahmen bestimmt haben, sind in der neuen Corona-Verordnung Schule entfallen. Daraus haben' sich Änderungen an verschiedenen Stellen der Verordnung ergeben:

  • Es gibt keine Regel mehr, dass beim Überschreiten eines bestimmten lnzidenzwertes in den Wechsel- oder Fernunterricht überzugehen ist.
  • Sportunterricht ist nun inzidenzunabhängig nach Maßgabe des § 5 der Corona-Verordnung Schule zulässig. Einschränkungen ergeben sich dann, wenn in einem Klassen- oder Gruppenverband eine Schülerin oder ein Schüler nach einer positiven Testung auf das Coronavirus der Pflicht zur Absonderung unterliegt. ln diesem Fall
    • darf in der Gruppe oder Klasse der Sportunterricht ausschließlich kontaktarm erfolgen,
    • ist dieser Gruppe ein fester Bereich der Sportanlage oder Sportstätte zur alleinigen Nutzung zuzuweisen,
    • ist zu anderen Gruppen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten
    • Während des fachpraktischen Sportunterrichts muss weiterhin keine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht für Sicherheits- und Hilfestellungen.
  • Maßnahmen der Beruflichen Orientierung sind auch bei Überschreiten der lnzidenz von 100 nicht mehr untersagt.

Welche Schutzmaßnahmen gelten fort?
Für die Schulen und Schulkindergärten gilt weiterhin die bisherige Testobliegenheit.
Ausgenommen davon sind immunisierte Personen (also geimpfte oder genesene Personen).

Es gilt eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht. D.h. wenn die lnzidenz unter einen bestimmten
Wert fällt, gilt dennoch die Maskenpflicht.

Die bisherigen Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten fort

  • im fachpraktischen Sportunterricht,
  • im Unterricht in Gesang und mit Blasinstrumenten,
  • in Zwischen- und Abschlussprüfungen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern
  • zwischen den Personen eingehalten wird,
  • beim Essen und Trinken,
  • in den Pausenzeiten außerhalb der Gebäude,
  • für Schwangere, die aufgrund der Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz im Unterricht eingesetzt werden können, sofern der Abstand von 1,5 Metern zu allen Personen immer sicher eingehalten werden kann.

Die bisherige Verpflichtung, alle Räume, die dem Aufenthalt von mehr als einer Person dienen, mindestens alle 20 Minuten zu lüften gilt nun zudem zeitunabhängig nach Warnung durch CO²-Ampeln, die Verpflichtung zum Lüften bleibt auch beim Einsatz von mobilen Luftfiltergeräten bestehen.

Weiterhin gilt die Empfehlung, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Was gilt bei einem positiven Coronafall?
Ein weiterer wichtiger Baustein dieser Strategie ist die Anpassung der Absonderungsregeln für den Fall, dass eine Person positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Die wesentliche Neuerung, die in der Corona-Verordnung Absonderung geregelt ist, besteht darin, dass aus der Eigenschaft ,,enge Kontaktperson" nicht automatisch eine Absonderungspflicht folgt.

An die Stelle der Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen tritt nun für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, für die Dauer von fünf Schultagen die Verpflichtung zu einer täglichen Testung mindestens mittels Schnelltest.

Abweichend hiervon gilt für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule, der Grundstufe der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Kinder der Grundschulförderklassen und Schulkindergärten sowie für Kinder unter 8 Jahren nur eine einmalige Testpflicht vor Betreten der Einrichtung mindestens mittels Schnelltest.

Darüber hinaus bestimmt die Corona-Verordnung Schule für alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse oder Lerngruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, dass sie während der Zeitdauer von fünf Schultagen nur noch im bisherigen Klassenverband bzw. in der bisherigen Lerngruppe unterrichtet werden. Dies gilt entsprechend für die Kinder von Grundschulförderklassen und Schulkindergärten. Diese Regel setzt sich auch in Betreuungs- und Förderangeboten sowie bei der Nutzung der Schulmensen fort. Die Teilnahme ist nur noch in möglichst konstanten Gruppen zulässig.

Kein Einzelnachweis über ein negatives Testergebnis mehr erforderlich
Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule gelten als getestet. Das gleiche gilt für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind.

Sie benötigen deshalb z.B. für den Besuch im Zoo oder Restaurant keinen Nachweis mehr über ein negatives Testergebnis, sondern müssen nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind. Dies ist z.B. durch einen Schülerausweis, durch ein Schülerabo der Verkehrsbetriebe oder für die jüngeren Kinder auch durch einen schlichten Altersnachweis möglich.


Schuljahreseröffnung

Die Pestalozzi-Gemeinschaftsschule startet am 13.09.2021 wieder in den Regelbetrieb.

Für die Klassen 6-10 beginnt der Unterricht am Montag, 13.09.2021, um 8.00 Uhr.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 werden um 8.45 Uhr erwartet.
Der erste Schultag nach den Sommerferien endet um ca. 12.50 Uhr nach dem Mittagessen.

Die erste schulische Covid 19-Testung erfolgt am 13.09.2021 zu Unterrichtsbeginn. Wir weisen darauf hin, dass es je nach Verlauf der Ferienzeit sinnvoll sein kann, bereits am Wochenende vor Unterrichtsbeginn ein alternatives Testangebot zu nutzen.

Der Ganztagsbetrieb startet am Dienstag, 14.09.2021.

Arbeitsgemeinschaften finden bis auf weiteres nicht statt.

Nach den Sommerferien gilt an weiterführenden Schulen für 2 Wochen die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins Schuljahr 2021/2022.

H. Stober und Kollegium


Eckpunkte Schulbetrieb 2021/2022
Präsenz- und Maskenpflicht im Anschluss an Sommerferien

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

das zweite Corona-Schuljahr geht zu Ende. Insbesondere im laufenden Schuljahr waren von allen am Schulleben Beteiligten häufig hohe Flexibilität und konstruktive Problemlösungen gefragt. Dank Ihrer Unterstützung konnten die zahlreichen großen Herausforderungen wie Fernlernen, Wechselunterricht, Masken- und Testpflicht an der Pestalozzi-GMS erfolgreich umgesetzt werden.

Für den Unterrichtsbetrieb an den auf der Grundschule aufbauenden Schularten im Schuljahr 2021/2022 sieht die Kultusbehörde derzeit folgende Eckpunkte vor:

  • Auch wenn nicht vorhersagbar ist, ob aufgrund der Entwicklung des Pandemiegeschehens wieder Einschränkungen notwendig werden, liegt die Hoffnung auf durchgängig im Regelbetrieb in Präsenzform möglichen Unterricht.
  • Der Ganztag (inkl. komplettem Unterrichtsangebot im Direktbereich und gemeinsamem Mittagessen) wird wieder verbindlich umgesetzt.
  • Die Bildung von lerngruppen- und jahrgangsübergreifenden Angeboten ist wieder möglich.
  • Bei der Übergabe der Lerngruppen zum Schuljahreswechsel informiert die abgebende Lehrkraft eines Faches die aufnehmende Lehrkraft zum Lernstand der Klassen im jeweiligen Fach, so dass eine Anknüpfung erfolgen kann.
  • Zur Förderung von Schule als sozialem Lernraum sollen in den ersten Wochen (außer)unterrichtliche Angebote des sozialen Miteinanders (eintägige Ausflüge) stattfinden.
  • In den ersten Schulwochen sollen Lehrkräfte die individuellen Lernstände der Schülerinnen und Schüler insbesondere in Deutsch, Mathematik und Englisch erheben und Förderbedarf identifizieren. Zum Aufholen pandemiebedingter Rückstände soll das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ aufgelegt werden.
  • Leistungsmessungen werden grundsätzlich an der Schule nach Notenbildungsverordnung vorgenommen werden; keine Pflicht besteht zur Erbringung einer oder mehrerer einer Klassenarbeit gleichwertiger Leistungsfeststellungen (GFS).
  • Die Rückkehr zu den in den jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen vorgesehenen Regelprüfungsverfahren ist grundsätzlich vorgesehen.
  • Mehrtätige außerunterrichtliche Veranstaltungen sind innerhalb Deutschlands wieder zulässig. Bei der Buchung ist zu beachten, dass im Fall der Stornierung entstehende Kosten nicht vom Land übernommen werden.
  • Die Teststrategie wird fortgesetzt.

Bitte beachten Sie insbesondere:

  • Zur Minimierung des Ansteckungsrisikos plant die Kultusbehörde eine zweiwöchige Maskenpflicht im Anschluss an die Sommerferien.
  • Die erste schulische Schnelltestung wird zu Unterrichtsbeginn am 13.09.2021 erfolgen. Reiserückkehrern wird dringend empfohlen, bereits vor dem ersten Schulbesuch eine heimische Testung durchzuführen beziehungsweise eine Testung in einem Testzentrum vornehmen zu lassen.
  • Unterrichtsbeginn für die Lerngruppen 6 bis 10 ist am 13.09.2021, 8 Uhr.
  • Der erste Unterrichtstag endet nach dem Mittagessen (bitte Mensa-Chips mitführen!).
  • Ab dem 14.09.2021 erstreckt sich der Unterricht auf den Ganztag.
  • AG-Angebote außerschulischer Partner können zum Schuljahresauftakt zunächst nur vereinzelt und erst ab der 3. Schulwoche angeboten werden.
  • Das Ganztagsunterrichtszeitfenster wird wie vor den Sommerferien von 8.00 Uhr bis 15.40 Uhr (LG 5-7) bzw. 15.35 Uhr (LG 8-10) erstrecken. Sollten Sie einen darüber hinausgehenden Betreuungsbedarf bis 16 Uhr haben, bitten wir um Mitteilung.

Mit freundlichen Grüßen
und besten Wünschen für freudvolle unterrichtsfreie Sommertage

Heike Stober & Pascal Oechsler
(Schulleitung)


Vorgabe medizinischer Masken

In vielen Lebensbereichen, auch im öffentlichen Personenverkehr, ist das Tragen medizinischer Mund-Nasen-Bedeckungen bereits etabliert.
Solche medizinischen Masken sind nicht nur FFP-2- oder KN95-Masken, sondern auch sog. „OP-Masken“, die in der Regel aus mehreren Lagen Stoff oder Baumwolle bestehen und deren äußere Schicht flüssigkeitsabweisend ist. Es ist sehr ratsam, den zusätzlichen Schutz, den medizinische Masken bieten, auch an den Schulen zu nutzen.
Eine entsprechende Verpflichtung, solche medizinischen Masken zu tragen, wurde deshalb am 19.03.2021 auch für alle Schulen in die Corona-Verordnung aufgenommen.

Mit der Bitte um Beachtung und freundlichen Grüßen
Heike Stober



Jitsi-Videokonferenz

Wir nutzen das Tool „Jitsi“, um Telefonkonferenzen, Online-Meetings, Videokonferenzen und/oder Webinare durchzuführen (nachfolgend: „Online-Meetings“).
Es werden keine öffentlich verfügbaren Dienste (z.B. TURN, STUN) außerhalb von Cloud1X Meet Powered by Jitsi (wie bei Installationen aus den Standard-Repositories von Jitsi) verwendet. Das Tracking und die Einbindung von Avataren sind abgeschaltet. Es werden auch keine sonstigen Daten an Dritte weitergegeben.
Für alle Teilnehmer*innen werden in der Standardeinstellung die folgenden personenbezogenen Daten verarbeitet:

  • Angaben zur Nutzerin / zum Nutzer: angegebener Name;
  • Meeting-Metadaten: Thema, Beschreibung (optional), Link, Passwort (optional)
  • Konferenzdaten: Video-, Audio- und Bildschirmfreigaben, Text des Online-Meeting-Chats;
  • Meldungen / Hand heben: Teilnehmer*innen können ihre Video- und Audio-Übertragung deaktivieren;
  • Kamera oder Mikrofon abschalten bzw. stummstellen erfolgt durch die Teilnehmer*innen selbst, auch die Bildschirmfreigabe muss explizit erfolgen.
  • Entsprechende Nutzungsdaten (Log-Dateien, Chatprotokolle etc.) werden gelöscht werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Dies dürfte regelmäßig nach Beendigung des Online-Meetings der Fall sein, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen der Löschung entgegenstehen.
  • Eine Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union (EU) erfolgt grundsätzlich nicht. Wir können aber nicht ausschließen, dass das Routing von Daten über Internetserver erfolgt, die sich außerhalb der EU befinden. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn sich Teilnehmende an „Online-Meeting“ in einem Drittland aufhalten.
  • Die Daten sind während des Transports über das Internet jedoch verschlüsselt und somit vor einem unbefugten Zugriff durch Dritte gesichert."

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(Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr,
Mo., Di., und Do. auch von 13.30 - 15.30 Uhr
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Telefax: 07255/7130-30

E-Mail: sekretariat@pestalozzi-gms.de 

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